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Hallo, lieber Leser. Mein Name ist Jürgen Mellert. Wer sich schon mal mit Übersinnlichem beschäftigt hat, wird obigen Satz vielleicht kennen. Ich möchte in den folgenden Zeilen einfach darlegen, was ich bezüglich dieser Thematik erlebt habe, vor allem betreffs der Frage: Was kommt nach dem Tod ?. Vielleicht sagst Du Dir "Was soll ich mich damit beschäftigen? Ich bin jung, habe Karriere, habe Ziele, etc." Natürlich ist das ein unangenehmes Thema, das man allzu gerne verdrängt, und man hat doch im Moment "viel Wichtigeres" zu tun. Aber wer immer Du auch bist, der diesen Artikel liest: Vielleicht bist Du schwer krank, vielleicht war in Deiner Verwandtschaft ein Sterbefall, und Du hast Dich nach dem Sinn des Lebens gefragt. Wie auch immer, in den Nachrichten erfährt man oft, daß die Frage des Todes schneller an uns herantreten kann, als uns lieb ist, z.B. der plötzliche Tod von Prominenten. Und mal ehrlich: Diese ganze Esoterikwelle, New Age, Akte X, usw. zeigen doch, daß sich die Leute nach "Dingen zwischen Himmel und Erde sehnen, weil sie dieser Materialismus und "Ich glaube nur, was ich sehe" nicht zufriedenstell (www.evangelium.de....hen.0.html)
Raymond sagt es nicht, aber man kann es zwischen den Zeilen herauslesen: Was das Erzählen angeht, da ist noch immer das Kino der Meister und die Videospiele bestenfalls am Anfang ihrer Lehrlingsjahre (www.heise.de....334/1.html)
Verfasst am: Mo Feb 11, 2008 4:23 am Titel: Jungs, einfach beide zwischen den Zeilen lesen, dann kommen beide auf den gleichen Level, Werbung hin oder her (www.abakus-internet-marketing.de....rt-15.html)
Daniela A.s Aussage und ihre Glaubwürdigkeit stehen im Zentrum der Verhandlung. 26 Jahre hat sie mit niemandem offen darüber geredet, was sie als Neunjährige an jenem 19. August 1981 beobachtet haben will. Erst, als sie 2004 wegen Betruges in Untersuchungshaft im Frauengefängnis Chemnitz sitzt, verfasst sie auf Anraten einer Gefängnispsychologin Briefe, in denen sie ihr Leben beschreibt. Angeblich will sie schon damals zwischen den Zeilen den Mordvorwurf erwähnt haben. Doch die Psychologin vermag den Fall nicht mehr zu rekonstruieren: "Ich habe 200 Gefangene zu betreuen, ich kann mich nicht erinnern", sagt die überarbeitet wirkende Justizvollzugsbeamtin immer wieder. Wo die von Daniela A. verfassten 80 Seiten Lebensbeichte sind Schulterzucken (www.spiegel.de....38,00.html)
Wir kennen nur die Tatsachen und Jahreszahlen;keine Einzelheiten wurden veröffentlicht. Was die Bevölkerungunter dies alles zu leiden hatte, kann man nur raten. Aber, wenn man liest,daß der Vorstand der Gemeinde Nimwegen forderte, daß die Schanzeam Berghsen Hoofd entweder wieder erobert oder daß Gegenschanze aufgeworfenwerden sollten "um den Kriegsleute das Auslaufen zu verhindern", kann mandas zwischen den Zeilen lesend, hinreichend verstehen. (verwaayen.ca/genintroge.html)
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